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Meine drei liebsten Posen / Bilderarten von Hunden

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Ich glaube, jeder Fotograf hat eine bestimmte Art von Pose oder Art, einen Hund zu fotografieren. Hier zeige ich Dir mal meine drei liebsten Posen. Wenn du wissen magst, welche es sind, dann lies einfach mal weiter. 😊

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Was bedeutet überhaupt Posen?

Posen sind in dem Fall bestimmte Arten von verhalten eines Hundes gemeint. Also, wie er sich hinsetzen, hinstellen oder Verhalten soll. Das kommt ganz darauf an, wie das Bild hinterher aussehen soll. In der Menschenfotografie ist posen ganz normal. Der Fotograf sagt, wie das Modell zu stehen hat und so stellt sie sich dann hin. Das ist bei Tieren natürlich etwas schwieriger, aber bei trainierten Hunden klappt das. Dennoch ist schon noch was anderes zwischen Mensch und Tier.

Ich versuche möglichst wenig zu sagen, wie ein Hund zu stehen hat sondern lasse ihn erstmal machen. Nach korrigieren, wenn man den Bedarf hat und es sein “muss”, kann man ja immer noch. Klar, manchmal hat man schon ein bestimmtes Bild vor Augen, welches man gerne umsetzen möchte, aber da kann man dann auch gucken, wie verhält sich der Hund und was bietet er mir an. Einfach auch mal etwas flexibler zu sein.

Muss dein Hund etwas spezielles dafür können?

Nein, auf keinen Fall. Ich lege ganz besonderen Wert auf Natürlichkeit. Dein Hund muss bei mir keine besonderen Tricks können, damit ich ihn vor der Kamera haben mag. Jeder Hund ist bei mir Willkommen. Egal, welches aussehen und welchen Alters. Aber auch, ob er nun Tricks kann, oder halt eben nicht. Das interessiert mich nur in zweiter Linie, sollte der Hundehalter Bilder mit den Tricks haben wollen. Aber, ich brauche sie nicht, um einmalige Bilder erstellen zu können.

Dafür schaue ich, was bietet der Hund mir von sich aus an. Schnell und flexibel sein, wenn es darum geht, einen süßen Blick einzufangen und eine schöne Pose abzulichten. Dabei immer drauf zu schauen, dass der Hund sich halt eben genau nicht künstlich in eine Pose werfen muss, um hübsch abgelichtet werden zu können. Den Hund Hund sein zu lassen, da lege ich den Fokus drauf.

Wenn du in deinem Kopf den Gedanken hast, du kannst nur an einem Fotoshooting teilnehmen, wenn dein Hund etwas besonderes kann, dann ist das absoluter Quatsch. Wirklich. Lass Dir da auch nichts anderes einreden. Jeder Hund ist es Wert, vor der Kamera zu stehen. Mit und vor allem ohne Tricks! 💪🏻

Und, welche drei Posen mag ich nun am liebsten?

Natürlich habe ich auch ein Posen und Arten von Bildern, welche ich am liebsten mag und daher öfter fotografiere. Vorausgesetzt, der Hund macht das mit und fühlt sich nicht schlecht dabei. Das ist mir ganz wichtig. Sie sind ganz natürlich und zwingen den Hund nicht zu künstlichem Verhalten. Er muss dafür nichts besonderes können, denn das, was ich gerne mag, kann jeder Hund. Ausnahmslos. 😊 Und, das sind folgende:

  1. Von oben nach unten => Das bedeutet das ich mich über den Hund beuge und ihn dann von oben fotografiere. Bevorzugt sitzt der Hund dann dabei. Manchmal, bei größeren Hunden, klettere ich auch auf etwas drauf, um einen besseren Blickwinkel zu haben. Das Gute an der Pose ist, dass der Hund nichts groß dafür tun muss, ausser einfach nur zu sitzen und dann in meine Kamera zu gucken. Das mit dem in die Kamera gucken ist dabei meist der trickigere Part, weil viele Hunde es nicht mögen, in eine Kamera zu gucken. Da heißt es viel Fingerspitzengefühl und ein besonderes Leckerlie. 😉 Zu dem Thema habe ich auch mal einen Blogpost geschrieben, den ich Dir hier verlinke.
  2. In Action / Rennen => Wenn der Hund herumtollt und läuft. Genau das einzufangen. Besonders gut bei Spaziergängen im Wald und generell in der Natur. Aber auch auf großen Wiesen. Hier kann man aber auch ein wenig “tricksen”. Der Fotograf platziert sich an einer Stelle. Ein gutes Stück von dem Hund weg. Der Besitzer des Hundes steht hinter dem Fotografen und ruft den Hund. Der kommt dann in Richtung des Fotografen gelaufen und schon bekommt man wunderschöne Laufbilder hinbekommen. Auch dazu habe ich schon mal einen detailierten Blogbeitrag zu geschrieben.
  3. Hund auf Arm von Mensch -> Mensch Rücken und Hund blickt zu mir => Dabei stellt sich der Mensch mit dem Rücken zum Fotografen. Er nimmt den Hund auf den Arm, so dass der Hund über die Schulter in Richtung des Fotografen guckt. Das eignet sich besonders, wenn der Hundebesitzer ein Bild mit seinem Liebling haben mag, aber selber nicht wirklich drauf zu sehen sein möchte. Am Besten klappt es mit kleineren Hunden. Wenn es größere beziehungsweise schwerere Hunde sind, sollte sich der Hundebesitzer hinsetzen und den Hund über die Schulter gucken lassen.

Fazit zu “Meine drei liebsten Posen / Bilderarten von Hunden”

Da ich besonderen Wert auf Natürlichkeit lege, sollen auch meine Posen möglichst natürlich sein, wo der Hund wenig für gestellte Posen einnehmen soll. Er soll auch weiterhin so sein dürfen wie er ist und auch seinen eigenen Kopf dabei haben. Er muss keine speziellen Tricks können, um bei mir ein Shooting machen zu können. Einzig und allein der Hund zählt, wobei Aussehen und Alter gar keine Rolle spielen.


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Yvonne

Fotografin mit Herz und Leidenschaft um Dir eine einmalige Erinnerung zu schaffen. ❤️

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