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Du und dein Hund auf einem Bild, ohne, das man dabei dich erkennt

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Du möchtest mit deinem Hund auf ein Bild, ohne das man dich dabei sieht? Du möchtest eure einzigartige Verbindung zeigen, bist aber selber nicht gern vor der Kamera? Dann habe ich hier ein paar Ideen, wie du mit deinem Liebling auf einem Bild sein kannst, Ihr Herzensbilder bekommen könnte, ohne, dass du komplett auf dem Bild zu sehen bist. Lies weiter, wenn du wissen möchtest, wie das geht.

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Du und dein Hund

Du und dein Hund sind eine enge Gemeinschaft und ihr habt eine feste Verbindung. Ihr verbringt jeden Tag ganz viel Zeit zusammen und das erfreut dich sehr. Und, du wünschst Dir schon so lange ein paar Bilder mit deinem Hund zusammen, um genau diese Bindung für immer festzuhalten. Aber, irgendwie fühlst du dich nicht so, dass du präsent vor der Kamera sein möchtest. Da habe ich ein paar Ideen für dich, dass sich dein Wünsch nach den Bildern erfüllen wird.

Hund blickt über Schulter

Der Hund blickt über die Schulter des Frauchens.

Hierfür stehst du mit dem Rücken zu dem Fotografen. Dein Hund ist bei Dir auf dem Arm und schaut über deine Schulter in Richtung des Fotografen. Dabei bist du mit auf dem Bild drauf, kannst deinen Liebling kuscheln, aber niemand sieht dein Gesicht.

Der Hund steht dabei im Mittelpunkt und lenkt etwas von Dir ab. Dabei ist zu beachten, dass der Wuffel dann auch wirklich in die Kamera guckt. Sonst verliert das Bild an Wirkung.

Das funktioniert natürlich am Besten mit kleinen und nicht schweren Hunden. Sollte dein Hund aber groß und schwer sein, lässt sich das Bild etwas abwandeln, indem ihr euch im Sitzen positioniert. Dabei liegt das fellige Model dann auf deinem Schoß oder steht zwischen deinen Beinen. Das macht es für euch beide etwas einfacherer. Wichtig ist dabei nur, dass er dann auch über deine Schulter in Richtung des Fotografen guckt.

Hund steht zwischen deinen Beinen

Hund steht zwischen deinen Beinen und guckt hoch.

Dabei stellst du dich gerade hin und der Hund wird zwischen deinen Beinen positioniert. Dabei sieht man auf dem Bild dann deine Beine und Füße.

Je nach Größe des Hundes sollte er sich hinsetzen oder hinstellen. Wichtig ist, dass es wirklich zwischen deinen Beinen positioniert wird und dann nach oben zu dem Fotografen schaut. So wird das Bild besonders süß.

Als Abwandlung kann sich der fotografierende Mensch auch waagerecht vor euch beiden platzieren, dass der Blick dann gerade zur Kamera geführt wird. Das hängt immer etwas von der Situation ab. Ersteres sieht meist eher spektakulärer und auch süßer aus, daher empfehle ich Version eins eher.

Pfote auf Hand

du und dein Hund
Pfote wird in Hand gelegt.

Eine Bildidee welche ich tatsächlich auch sehr gerne mag, um eine innige Bindung zwischen Hund und Halter zu zeigen.

Dabei streckt der Mensch den Arm aus und der Hund legt seine Pfote drauf. Dabei ist dann nur deine Hand zu sehen und nicht dein ganzer Körper.

Für mich symbolisiert das so viel, was die Beziehung zwischen Mensch und und seinem vierbeinigen Freund ausmacht.

Auge an Auge

Dabei legen Halter und Hund ihre Köpfe aneinander und es wird geschaut, dass jeweils die Augen nebeneinander sind. Bei dem Bild wird der halbe Kopf fotografiert.

Das bedeutet, dass man zwar einen Teil deines Gesichts sieht, aber nicht alles. Also, man muss dich nicht zwangsläufig darauf erkennen. Kommt darauf an, wieviel Gesicht man dann zeigt.

Besonders schön kommt das Bild zur Geltung, wenn in der Nachbearbeitung die Augen extra betont werden. Also, etwas mehr bearbeitet werden. In dem Bild spiegeln sich eure Seelen und so kommt eine besonders innige Beziehung durch das Bild zustande.

Fußarbeit

High Five mit Fuß.

Es ist ähnlich wie bei der Pfote, nur, dass dabei die Füße des Menschen in Vordergrund treten. Zum Beispiel ein High Five ist eine spannende Idee, welche es so eher noch nicht wirklich gegeben hatte. Dabei hat man eine ganz andere Sicht auf das Bild und regt zum nachdenken an, weil es eben noch nicht so wirklich oft abgelichtet wurde. Meines Wissens nach habe ich es noch bei keinem anderen Fotografen gesehen. 🤷🏻‍♀️

Tricks

Kleiner Trick während eines Shootings.

Solltet ihr Tricks können, bei denen ein Körperteil von Dir mit involviert ist, kann das auch in dem Shooting mit eingesetzt werden. Wie in dem Headerbild zu sehen, springt Honey über den Fuß ihrer Besitzerin. Das kann auch so umgesetzt werden, dass dabei schöne Bilder entstehen können. Sprich mich gerne an, wenn ihr was könnt und das gerne in einem Bild festgehalten haben möchtet.

Aber, auch an der Stelle sei nochmal erwähnt, dein Hund muss keine Tricks können, um an einem Shooting bei mir teilnehmen zu können. Einfach nur dabei sein ist das Motto. Ich erwähne es hier nur, weil es auch eine Möglichkeit für Bilder sein kann, wo du nicht drauf zu sehen sein wirst.

Fazit zu “Du und dein Hund auf einem Bild, ohne, das man dich erkennt”

Es gibt ganz viele Möglichkeiten, euch beide auf ein Bild zu bekommen, eure innige Bindung zu zeigen, ohne, dass man dich dabei sehen muss. In den oben genannten Beispielen sind unterschiedliche Ideen und Anregungen, welche bestimmt auch für dich interessant sein können. Also, buch Dir auch gerne ein Shooting mit deinem Liebling zusammen und habt eine wunderbare Zeit, mit vielen wertvollen Erinnerungen, auf welche du auch noch nach Jahren gerne zurück blickst. Egal ob Welpe oder schon älter, alle sind willkommen bei mir.


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Yvonne

Fotografin mit Herz und Leidenschaft um Dir eine einmalige Erinnerung zu schaffen. ❤️

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2 Kommentare

  1. says:

    Ich muss schon sagen, dass ich über die Fußarbeit sehr staunen muss;)

    1. In wie fern? Weil es ungewöhnlich ist?

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