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Mehrhundefotografie – Kann mehr als ein Hund fotografiert werden?

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Mehrhundefotografie

Du hast mehr als einen Hund und fragst dich, ob Fotografie mit mehreren Hunden geht? Dann ist der Beitrag genau das Richtige für dich.

Geht das überhaupt?

Mehrere Hunde tollen über die Wiese, sitzen harmonisch beisammen oder laufen mit den Besitzern friedlich an der Leine den See entlang. Das harmonische Bild wäre perfekt, um festgehalten zu werden. Aber, geht das überhaupt?

Aus der Community wurde ich gefragt, ob es auch möglich sei, mehr als nur einen Hund zeitgleich zu fotografieren. Da kann ich ganz klar JA sagen. Das habe ich auch schon mehrfach gemacht. Dabei waren es zweier und vierer Gruppen, welche ich auf einem Bild abgelichtet habe.

Das schöne an der Sache ist, dass man mit mehreren Hunden, also schon ab zwei, super schöne Motive machen kann. Zum Beispiel umarmen. Oder aneinander stellen beziehungsweise legen. Da gibt es so viele Möglichkeiten. Also, hat es auch einen Vorteil, mehrere Hunde zeitgleich zu shooten.

Was muss dabei bedacht werden?

Klar ist es nicht so einfach, wie nur einen Hund zu fotografieren. Umso mehr Hunde auf das Bild sollen, umso mehr müssen ein paar Sachen bedacht werden.

  1. Kennen sich die Hunde? Wenn nein, sollten sie sich vorher erstmal kurz kennenlernen. Eventuell miteinander etwas spielen. Das nimmt den Stress raus und alles läuft entspannter. Wenn sie sich schon kennen, dann sollte es erstmal keine weiteren Probleme geben.
  2. Wo soll das Bild gemacht werden? Eignet es sich überhaupt, dass dort mehrere Hunde sitzen? Nicht, dass es dann alles etwas gequetscht aussieht. Dann lieber nach einem anderen Ort Ausschau halten.
  3. Wie sollen sie angeordnet werden? Setze die Hunde so hin, dass es harmonisch aussieht. Wenn ein großer Hund einen kleinen Hund verdeckt, wäre das nicht schön. Und, Hunde mit der selben Farbe zu dicht beeinander setzen wirkt gerne auch etwas unharmonisch. Als wenn sie in einander verschmelzen. Daher lieber mit ein bisschen Abstand zu einander platzieren.
  4. Aufmerksamkeit bekommen. Wenn alle Wuffel platziert wurden, heisst es noch lange nicht, dass auch alle brav zeitgleich zum Fotografen schauen. Daher sollte geschaut werden, wie Aufmerksamkeit erregt werden kann. Zum Beispiel durch Geräusch, wie etwa vom Lieblingsspielzeug, oder durch Leckerchen. Da am Besten mit dem Fotografen zusammen arbeiten und sich absprechen.
  5. Im richtigen Moment abdrücken. Dann ist es an dem Fotografen, den richtigen Moment abzupassen. Idealerweise fotografiert er mit Serienfunktion und hat so mehrere Bilder zur Auswahl. 😉 Daraus kann sich dann da Beste rausgesucht werden.

Und, wenn es nicht klappt?

Sollte das alles nicht klappen, kann man auch mit Photoshop ein wenig nachhelfen. Ich würde davon nicht abraten, aber auch nicht unbedingt empfehlen, es nur damit zu machen. Ein viel schöneres Ergebnis erzielt man eher, wenn man schon bei dem Shooting ein super Bild erstellt und nicht noch andere Tiere mit einsetzen muss.

Anders sieht es bei Collagen aus. Dort werden natürlich auch gerne mal mehrere Tiere zusammen gesetzt. Dabei werden dann künstlerische Elemente verwendet und eingesetzt.

Gilt das nur für Mehrhundefotografie?

Nein, das kann auch Pferde, Katzen und andere Tiere angewendet werden. Auch auf Menschen. Wobei es da noch ein paar andere Punkte zu bedenken gibt. Worauf ich hier jetzt erstmal nicht näher eingehe. Aber, adaptieren kann man es auf jeden Fall.

Interesse geweckt?

Du hast mehrere Hunde und wolltest schon immer ein Fotoshooting machen und warst Dir bisher unsicher? Dann buche Dir doch ein unverbindliches Erstgespräch bei mir und wir besprechen alles weitere.


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Yvonne

Fotografin mit Herz und Leidenschaft um Dir eine einmalige Erinnerung zu schaffen. ❤️

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3 Kommentare

  1. […] Wenn es viel geregnet hat und sich Pfützen gebildet haben, dann kannst du versuchen, Spiegelbilder zu machen. Das ist auch eine sehr schöne Variante um Portraits zu machen und sehen nicht gewöhnlich aus. Auch geeignet für mehrere Hunde. […]

  2. Ich finde das Fotografieren von Hunden ist genauso wie das Fotografieren von kleinen Kindern: man macht sehr viele Fotos und hat auch viel Ausschuß 😉 Aber es entstehen immer auch richtig tolle Bilder dabei.

    1. Ja, da stimme ich Dir voll zu. Das ist ganz normal, dass nicht alle Bilder etwas werden. Und, es gibt immer ein Lieblingsbild, bei jedem Shooting, wo ich mir denke: WOW! 😀

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